Weltbank: Risiko des Absturzes der Weltwirtschaft groß

18. Januar 2012 Keine Kommentare
Pesos by fotopedia Clearly Ambiguous Weltbank: Risiko des Absturzes der Weltwirtschaft groß

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Globale Zeiten bringen auch globale Krisen mit sich. So wirken sich Umstände wie die aktuelle Krise in den Euro-Staaten auch auf andere Länder aus. Die Weltbank hat nun ihren Ausblick für dieses und das kommende Wirtschaftsjahr vorgelegt und dieser sieht alles andere als rosig aus. Die Experten warnen sogar vor einem Absturz der gesamten Weltwirtschaft.

Das erwartete Wachstum der Weltwirtschaft wurde herunterkorrigiert und zwar auf 2,5 Prozent in diesem und 3,1 Prozent im kommenden Jahr. Betroffen seien hiervon nicht nur die kriselnden Staaten, sondern auch die bisher so starken Schwellenländer wie China oder Indien. In der Eurozone rechnet die Weltbank 2012 nur noch mit einem Wachstum von 0,3 Prozent und 2013 mit 1,1 Prozent.

Die Schwellen- und Entwicklungsländer werden ebenfalls schlechter bewertet als bisher gedacht. Hier rechnet man mit einem Plus von 5,4 Prozent in diesem und mit 6 Prozent im kommenden Jahr. Zudem seien sich die Experten nicht einmal sicher, ob in den Euro-Staaten die genannten Werte überhaupt erreicht werden könnten. Mit dem Jahr 2012 habe ein schwieriges Jahr für die Weltwirtschaft begonnen. Man stehe kurz vor einer erneuten Krise, die die letzte von 2008/09 sogar noch übertreffen könne. Dafür habe man bereits etliche Gegenmittel ausgeschöpft, so dass man sich nun von einer Krise nicht mehr so schnell erholen könne.

Positive Stimmung im Büro – wenige Maßnahmen reichen

16. Januar 2012 Keine Kommentare
Bild 5 300x199 Positive Stimmung im Büro – wenige Maßnahmen reichen

Zimmerpflanzen machen Büros freundlicher - flickr.com/Maja Dumat

Die kalten und dunklen Wintermonate sorgen auch für trübe Laune im Büro – das muss aber nicht sein. Mit nur wenigen kleinen Maßnahmen gelingt es zwar nicht unbedingt, den Sommer ins Büro Einzug halten zu lassen – eine bessere Stimmung ist dadurch allerdings garantiert! Wichtig ist: Bewegung und Licht in den Büroalltag zu bringen.

Positiv denken!
Man kann es nicht oft genug sagen: positiv denken, hilft! Dass das leichter gesagt als getan ist, steht zwar außer Frage, aber mit einer positiven Grundeinstellung löst man Probleme nicht nur besser, sondern trägt damit auch zu einer entsprechend guten Stimmung im Büro bei. Positives Denken äußert sich in vielen kleinen Details – das geht von der freundlichen Begrüßung beim Eintritt ins Büro bis hin zu einer Kleinigkeit, die man für alle Kollegen in die Küche stellt und die hilft, die Gesichter aufzuhellen.

Licht, Licht, Licht
Lichtentzug sorgt bei vielen Menschen für eine trübselige Stimmung. Besonders wichtig ist es daher, gerade in den Wintermonaten, für genügend Licht im Büro zu sorgen. Tageslichtlampen können eine gute Zwischenlösung sein, um die Stimmung und das Büro aufzuhellen. Außerdem: Planen Sie einen Mittagsspaziergang ein. Damit kommt man nicht nur auf andere Gedanken und mit Kollegen ins Gespräch. Bewegung trägt darüber hinaus zum besseren Wohlbefinden bei!

Mal ganz anders
Kleine Maßnahmen haben zuweilen eine große Wirkung. Ganz gleich, ob Sie im Versandhandel, in einem Verlag oder in einer Bank arbeiten: wie wäre es, wenn Sie dadurch für gute Stimmung sorgen, wenn Sie ganz einfach die Büromöbel umstellen? Ist das aus organisatorischen Gründen nicht möglich, reicht es womöglich für kleine Veränderungen zu sorgen. Wie wäre es, eine Pflanze aufzustellen oder für neuen erhellenden Wandschmuck zu sorgen? Wenn Sie außerdem versuchen die tägliche Arbeitsroutine zu durchbrechen, indem Sie längere Steh- oder Sitzzeiten in den Tagesablauf bringen, sorgen Sie mit dieser Vielzahl kleiner Maßnahmen für eine bessere Stimmung im Büro!

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Fusion von Deutscher Börse und NYSE wackelt

11. Januar 2012 Keine Kommentare
Deutsche Börse by wikimedia Dontworry Fusion von Deutscher Börse und NYSE wackelt

cc by wikimedia/ Dontworry

Eigentlich sollte die geplante Fusion der Deutschen Börse und der NYSE bereits bis Ende 2011 über die Bühne gegangen sein. Durch diesen Zusammenschluss würde die größte Börse der Welt entstehen. Experten erhoffen sich davon unter anderem eine Stärkung der europäischen und US-amerikanischen Finanzräume. Seit längerem gibt es jedoch auch Kritik gegen diese Pläne, die nun sogar die Fusion zum Wackeln bringen könnten.

So reiht sich nun in die Kritiker auch der EU-Wettbewerbskommissar Joaquín Almunia ein. Er befürchtet die Entstehung eines Monopols auf dem europäischen Derivatemarkt. Eine Kritik, die unter anderem auch schon die hessische Börsenaufsicht geäußert hatte.

Es soll bereits ein Entwurf für die offizielle Ablehnung der Fusion verfasst worden sein. Die Frist für die endgültige Entscheidung endet am 9. Februar. Bis dahin müssen sich die EU-Kommissare geeinigt haben, wobei eine Mehrheit nötig ist.

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Den Wert einer Immobilie ermitteln

5. Januar 2012 Keine Kommentare
Immobilienbewertung Den Wert einer Immobilie ermitteln

Immobilienbewertung bei ImmoScout

Immobilien gibt es bereits wie Sand am Meer. Hier zählen aber nicht nur Häuser dazu. Auch Hotels, Hallen und fast alle anderen Gebäude zählen zu den Immobilien. Diese meisten von diesen Immobilien sind relativ wertvoll. Hier kann man einige Dinge beschreiben, die den Wert eines Hauses oder eines anderen Gebäudes ausmachen.

Die Wohnfläche
Die Wohnfläche ist natürlich sehr ausschlaggebend für den Wert einer Immobilie. Dies muss aber nicht immer „Wohnfläche“ sein. Wenn man z.B. eine Halle oder ein Betriebsgebäude kauft, dann wird diese Größe einfach als normale Fläche des Gebäudes angegeben. Beim Haus werden 2 Zahlen angezeigt. Die kleiner ist meisten die wirkliche Wohnfläche, die andere ist entweder der Garten, oder beide zusammen. Auch die einzelnen Stockwerke, und der Keller werden einzeln gezählt, damit man auch alle Informationen des Hauses bieten kann, falls man dieser verkaufen möchte.

Das Baujahr
Auch das Jahr, in dem der Bau des Hauses beendet wurde, ist sehr wichtig. Das Alter der Immobilie verratet dem Käufer, welchen Zustand die verschiedenen Dinge im Haus haben. Hier sind z.B. die Leitungen wichtig, da diese im Laufe der Zeit rosten und undicht werden können. Der Austausch der Leitungen ist meistens sehr kostspielig, da man meistens den Boden aufgraben muss. Dies ist aber nur bei sehr alten Immobilien der Fall. Je älter das Haus ist, desto weniger wird man dafür noch bekommen.

Die Ausstattung
Es muss aber nicht immer sein, dass man für ein altes Haus weniger Geld bekommt. Wenn das Haus in einem altmodischen, aber guten und klassischen Stil eingerichtet ist, kann der Preis wieder steigen. Manchmal verkauft man mit dem Haus auch Dinge wie z.B. große Schränke usw., oder z.B. auch den Boden, da man diese Dinge schlecht in das neue Haus mitnehmen kann. Je mehr von diesen Dingen übrig bleiben, desto höher wird der Preis sein, um den man das eigene Haus verkaufen kann. Auch der Zustand dieser Gegenstände ist ausschlaggeben für den Preis des Hauses.

Die Lage
Die Lage von dem Haus ist auch wichtig. Für ein Haus, das Nahe am Meer liegt, und sogar noch einen Ausblick auf den Strand hat, werden sich mehr Leute interessieren, als für ein Haus in der Stadt. So wird auch der Preis, um den man die Immobilie verkaufen kann, höher. Auch wenn sich die Immobilie in der Nähe von der Wohnung einer berühmten Person befindet, wird der Wert auch höher sein.

Diese 4 Kriterien sind die hauptsächlichen Dinge, die den wirklichen Wert einer Immobilie ausmachen. Es gibt auch einige Portale im Internet, die den Wert der Hauses ungefähr schätzen können. Ein Beispiel wäre die Immobilienwertermittlung von immobilienscout24.de. Wenn man es etwas genauer wissen möchte, sollte man einen Gutachter bestellen. Dieser sieht sich das Haus genau an und entscheidet anschließend, welchen Preis man für die Immobilie bekommen würde.

Konflikt mit Iran lässt Ölpreis steigen

4. Januar 2012 Keine Kommentare
Öl by geograph Robin Lucas Konflikt mit Iran lässt Ölpreis steigen

cc by geograph/ Robin Lucas

Die Ölpreise sind in dieser Woche wieder einmal gestiegen. Am gestrigen Dienstag erhöhte sich der Preis für ein Barrel (159 Liter) der Nordsee Brent zur Auslieferung im Februar um 1,27 Dollar auf 108,65 US-Dollar.

Es ist ein spannender Start ins neue Jahr für die Rohstoffbörsen, denn die wichtigsten von ihnen waren am Montag noch geschlossen. Nicht zuletzt der aktuelle Konflikt mit dem Iran wirkt sich laut den Händlern auf den Ölpreis aus. Ein Barrel der Sorte WTI zur Auslieferung im Februar stieg auf 100,52 Dollar, was 1,96 Dollar mehr als zum Börsenschluss am Freitag waren.

Im strategisch wichtigen Seegebiet am Persischen Golf führt der Iran aktuell einige Manöver durch und droht damit Öltransporte zu blockieren. Zudem könnten Langstreckenraketen US-Stützpunkte in Afghanistan und der Golfregion erreichen. Der Westen reagiert mit Sanktionen und möglichen weiteren Einschränkungen.

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