Finanzen und die Börse

8. Dezember 2011 Keine Kommentare
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Das müssen Sie über die Finanzkrise wissen: Leider muss man trauriger weise feststellen, dass die Börse an einer „Grippe“ leidet. Aufgrund der entstandenen Schuldenkriese war dies allerdings schon vorauszusehen. So dauerte es nicht lange, bis auch der Aktenmarkt von der heimtückischen Krankheit befallen wurde. Wie aber stützt man die vielen Finanzmärkte? Hier wurde ein verbindliches Programm der großen Zentralbanken zusammengelegt, um kaufmännische Solidität zu schaffen. Der Euro zog ebenso drastisch an wie viele andere finanziellen Sachen. Gerade jetzt sind die Börsen unberechenbar, wohlgleich dies alles andere, als eine weit hergeholte Sache ist (um es noch nett auszudrücken).

Angst vor der Zukunft dank der Finanzkrise?

Viele Menschen haben mittlerweile große Sorge, was ihre Zukunft (und die Zukunft ihrer Kinder) betrifft. Dies ist aufgrund unserer Wirtschaft allerdings nicht verwunderlich, wobei diese Erkenntnis nicht einmal ein schwacher Trost ist. Wie es letztendlich mit uns – und dem Staat weitergeht, steht zurzeit noch in den Sternen (zumindest „offiziell“). Eines ist jedoch gewiss: Der finanzielle Absturz unseres Landes wird kommen! Entweder früher – oder später. Es ist also von Vorteil, wenn man sich schon mal darauf vorbereitet. Vor allem diejenigen, die noch sehr viel Bargeld angelegt haben (bevor das Geld irgendwann nichts mehr wert ist!). Wie man sein Geld sinnvoll investieren kann, kann man im Internet erfahren. Hier gibt es tolle informative Seiten mit genialen Tipps – und Tricks und auch günstige Kredite beispielsweise hier, sodass man rechtzeitig handeln kann. Lieber früher agieren – wie zu spät! Denn die Einsicht hinterher bringt hier gar nichts!

Deutschland könnte bald Bonität „AAA“ verlieren

7. Dezember 2011 Keine Kommentare
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Während die Eurozone aktuell mächtig wankt und die Unzufriedenheit der Bürger mit der Politik und dem wirtschaftlichen System weiter schwankt, sind auch die US-Ratingagenturen dabei mächtig Öl ins Feuer zu gießen. Natürlich müssen sie einen Ausblick liefern, jedoch hat dieser Ausblick leider meist eine Tragweite, die selten förderlich ist.

Anfang dieser Woche hat die Ratingagentur Standard & Poor’s (S&P) den Ausblick für Deutschland und 14 weitere Länder der Eurozone auf „negativ“ gesetzt. Dies bedeutet, dass Deutschland schon bald seine Topbewertung von „AAA“ verlieren könnte. Auch andere Länder würden mit dieser Herabsetzung ganz schön ins Wanken geraten und die Situation könnte sich noch drastischer zuspitzen.

S&P spricht von einer 40-prozentigen Wahrscheinlichkeit, dass auf die Eurozone im kommenden Jahr eine Rezession zukommt. Dies läge zum großen Teil auch an dem unentschlossenen Handeln der Politiker. Zur gleichen Zeit wird die Kritik an den US-Ratingagenturen immer lauter. Sie würden die Krise künstlich beschleunigen. Immer mehr fordern nun eine europäische Alternative.

Wohnriester – Eigenheim erwerben mit staatlicher Förderung

1. Dezember 2011 Keine Kommentare
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Eine Möglichkeit, die die staatlich geförderte Riester Rente bietet, ist die Eigenheimrente, auch Wohnriester genannt. Sie ermöglicht es, mit Unterstützung der Riester Förderung ein Eigenheim zu finanzieren oder ein Immobiliendarlehen zurückzuzahlen.

Wer einen Riester Vertrag hat, kann bis zu 100 Prozent seines angesparten Riesterkapitals für den Erwerb seiner eigenen vier Wände nutzen. Eine weitere Möglichkeit ist die Aufnahme eines vergünstigten Immobilienkredits. Hierbei fließt die Riester Förderung direkt in die Tilgung des Darlehens. Bei der Riester Förderung handelt es sich um eine jährliche Grundzulage von 154 Euro sowie 185 Euro (300 Euro für ab 2008 Geborene) pro Kind.

Steigende Beliebtheit der Eigenheimrente
Der ARD zufolge wird die Eigenheimrente immer populärer und von Experten empfohlen.
Stiftung Warentest habe die Vorteile hinsichtlich Geld und Zeit analysiert. Grundlage der Berechnung sei ein Arbeitnehmer-Ehepaar gewesen, das in rund 30 Jahren in Rente geht, ein 2008 geborenes Kind hat und 200.000 Euro für eine selbst genutzte Immobilie finanzieren will.

Mithilfe der Riester Förderung sei das Paar fünf Jahre früher mit der Abzahlung des Kredits fertig. Zudem ergebe sich eine Nettoeinsparung von etwa 51.000 Euro. Dieser Betrag resultiere nach Abzug der Steuern, die sich für den Riestersparer als Rentner ergeben.

Grundsätzlich erachtet Stiftung Warentest Wohnriester aufgrund der umfangreichen staatlichen Hilfe als sehr empfehlenswert.

Was kann durch Wohnriester gefördert werden?
Zu den förderfähigen Immobilien gehören unter anderem folgende:

Eigenheime
Eigentumswohnungen
Registrierte Genossenschaftswohnungen
Eine Wohnung in einem eigenen Haus

Die Immobilie muss sich innerhalb der EU befinden, zu eigenen Wohnzwecken als Hauptwohnsitz genutzt werden und nach dem 31. Dezember 2007 gebaut oder gekauft worden sein.

Tarife gegenüberstellen
Wie auch die ARD anmerkt, ist Wohnriester zwar sehr sinnvoll, aber nicht ganz unkompliziert. Wer sich vor der Wahl eines Angebots von einem unabhängigen Experten beraten lässt, ist daher klar im Vorteil. Mit seiner Unterstützung lässt sich der optimale Riester Tarif finden.

Facebook: Mega-Börsengang im April 2012?

30. November 2011 Keine Kommentare
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Seit einiger Zeit gibt es etliche Gerüchte über den möglichen Börsengang des Onlineriesen Facebook, doch bisher zierte sich Mark Zuckerberg noch, da er Insidern zufolge die Kontrolle über sein Unternehmen nicht abgeben möchte. Im kommenden Jahr könnte es laut aktuellen US-Medienberichten jedoch endgültig soweit sein. Die Experten sprechen von einem absoluten Mega-Börsengang, da der Börsenwert von Facebook mit sage und schreibe 100 Milliarden Euro beziffert wird.

Momentan heißt es, dass Facebook zehn Prozent seiner Aktien an die Börse bringen wolle. Dies wäre mit Abstand der bisher größte Börsengang eines Unternehmens im Onlinebereich. Im Gegensatz zu den angepeilten Einnahmen von Facebook in Höhe von 10 Milliarden Euro, hat Google zum Vergleich im Jahr 2004 um die 1,9 Milliarden eingenommen. Den allgemeinen Rekord wird Facebook jedoch nicht knacken, denn diesen schaffte die Industrial and Commercial Bank of China im Jahr 2006 mit 21,9 Milliarden Euro.

Aktuell rechnen die Experten mit einem Börsengang von Facebook im April 2012, denn ab diesem Zeitpunkt müsste sich Zuckerberg laut den US-Vorschriften wahrscheinlich in seine Bücher gucken lassen, da die Anzahl der Anteilseigner dann über 500 gestiegen sein könnte. Dies möchte er natürlich abwenden und so macht der Börsengang Sinn. Ob Facebook dann auch den normalen Weg über die Banken soweit es geht vermeidet, wie bereits Google, wird sich dann ebenfalls zeigen.

Angela Merkel weiterhin gegen Eurobonds

23. November 2011 Keine Kommentare
Geld auf hoher Kante by flickr matze ott Angela Merkel weiterhin gegen Eurobonds

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Am heutigen Mittwoch sollen in Brüssel die ersten Ideen für gemeinschaftliche Staatsanleihen vorgestellt werden. Viele Experten halten die Einführung der sogenannten Eurobonds für einen guten Schritt in die richtige Richtung um die Schuldenkrise in Europa in den Griff zu bekommen. Deutschland, allen voran natürlich Kanzlerin Angela Merkel, lehnt diese jedoch nach wie vor ab.

Durch die gemeinschaftlichen Staatsanleihen hätten vor allem die krisengeschüttelten Länder in Europa eine Chance wieder auf die Füße zu kommen. Ein Land wie Deutschland müsste dafür auf seine aktuell besonders niedrigen Zinsen verzichten und würde somit zu einem gewissen Teil seine Vormachtstellung in Europa einbüßen müssen. Für viele Experten ist dies der fast schon einzige Weg zu einem neuen Gleichgewicht in Europa.

Angela Merkel spricht sich hingegen weiterhin gegen die Eurobonds aus und möchte lieber darauf achten, dass die Stabilitätsregeln besser eingehalten werden. Zudem möchte sie nach eigenen Angaben die Prozesse vorantreiben nach denen die Banken rekapitalisiert werden und der Rettungsschirm EFSF gestärkt wird.