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Hohe Volatilität sorgt für Unsicherheit an den Börsen

27. September 2011 Keine Kommentare

Dow Jones 300x122 Hohe Volatilität sorgt für Unsicherheit an den Börsen

Dow Jones - flickr/MJ/TR (´・ω・)

Seit zwei Monaten fallen die Indices der weltweiten Aktienmärkte; insbesondere die europäischen Aktienmärkte sind von Schwankungen betroffen. Die aktuelle wirtschaftliche Situation an den Märkten ist nach wie vor unruhig. So hat die amerikanische Börse in den letzten Wochen rund 20 Prozent, der deutsche Aktienindex DAX sogar 30 Prozent Verlust verzeichnet.

Das Ende des Kurssturzes an der deutschen Börse ist nach wie vor nicht in Sicht. Das aktuelle politische und wirtschaftliche Geschehen schlägt sich meist unmittelbar in den Kursen nieder. So hat sich die europäische Schuldenkrise am Wochenende wieder verschärft: Griechenland befindet sich in einer pekären wirtschaftlichen Situation. Aktuell mehren sich die Stimmen in den Mitgliedsstaaten der europäischen Union, dass Griechenland aus der europäischen Währungsunion ausgeschlossen werden sollte und somit bald eventuell kein Mitglied der Gemeinschaftswährung Euro mehr sein wird.

Insbesondere die deutsche Börse ist von Kursverlusten betroffen. Momentan liegt der deutsche Aktienindex DAX noch bei knapp über 5000 Punkten, doch wie lange diese Situation noch anhält, lässt sich schwer beurteilen. Die Schwankungen des DAX veranlasst viele Anleger dazu, auf die fallenden Kurse zu spekulieren und Optionsscheine, so genannte Puts, zu kaufen. Diese sind jedoch hoch spekulativ und es ist jederzeit mit Verlusten zu rechnen. Doch was ist mit anderen Anlegemöglichkeiten und wie sollten sich Anleger derzeit am besten verhalten, um keine Risiken einzugehen?

Der Deutsche Aktienindex DAX verzeichnet derzeit eine hohe Volatilität; die Schwankungsintensität der Kurse hat in letzter Zeit stark zugenommen. Damit steigen auch die Risiken für Anleger, Verluste zu verzeichnen. Generell wird die Sicherheit von Aktien und Anlagen anhand der Value at Risk in die Risikokategorien eins – sicherheitsorientiert – bis fünf – spekulativ – eingeordnet. Derzeit fallen cirka die Hälfte der 30 DAX-Mitglieder in die Risikoklasse drei bis vier – mit steigender Tendenz. Somit erreichen immer mehr Aktienwerte einen spekulativen Status.

Angesichts dieser ungewissen wirtschaftlichen Lage ist es schwierig, von sicheren Anlagen und guten Investments zu sprechen. Einige Anleger haben auch das Vertrauen in Anlageberater und Aktienmärkte verloren und setzen nur noch rein auf das Baugefühl oder lassen sich durch Kartenlegen oder andere esoterische Beratungsformen leiten.

Lange Zeit galten die Edelmetalle Gold und Silber als sichere Anlage für Menschen, die wenig spekulativ orientiert sind, da sie auf Basis der Value at Risk einen niedrigen Risikowert aufweisen. Doch auch Gold droht derzeit die Gefahr, in die Risikoklasse drei abzurutschen. Ob Edelmetalle, Optionsscheine, Zertifikate, Aktien oder Fonds – alle Anlagemöglichkeiten schwanken aktuell stark. Momentan gilt es, bei strategischem Investment im Aktienbereich noch Vorsicht walten zu lassen und sich im Zweifel an den Anlageberater seines Vertrauens zu wenden, um ein individuelles Anlegerprofil erstellen zu lassen und Anlagerisiken einzukalkulieren.

Anlageoptionen prüfen mit dem Fondsvergleich

16. Oktober 2010 Keine Kommentare

Fonds gehören zu den beliebtesten Anlagearten in der heutigen Zeit. Dies liegt vor allem an der relativ hohen Sicherheit dieser Anlagen und den teilweise hohen Renditen. Die Auswahl an verschiedenen Fonds ist relativ große und teilweise auch unübersichtlich. Generell werden Fonds nach ihrer Anlageform unterschieden. Aktienfonds investieren ausschließlich in Aktien, Immobilienfonds nur in Immobilien und Mischfonds in verschiedene Anlageformen.

Welcher Fond für einen potenziellen Anleger infrage kommt, richtet sich stark nach dessen Risikobereitschaft und seinen individuellen Präferenzen. Um bei diesem Anlagegeschäft nicht unnötige Verluste zu machen, sollten sich zukünftige Anleger auf jeden Fall genauer in die umfangreiche Materie einlesen. Da sich der Markt fast täglich ändert, sollte er auch regelmäßig betrachtet werden. Der investierte Zeitaufwand kann sich im Nachhinein sehr positiv auszahlen.

Um auf dem riesigen Markt nicht den Überblick zu verlieren helfen bestimmte Seiten im Internet durch detaillierte Vergleichsmöglichkeiten und spezielle Fondsrechner. Mit einem Fondsvergleich können verschiedene Fonds einfach und schnell miteinander verglichen werden. Im Internet finden sich relativ viele dieser Vergleiche, die Benutzung ist auch für Anfänger kein großes Problem. Bevor ein solcher Fondsrechner benutzt werden sollte, sollte sich der Anleger im Großen und Ganzen über eine gewisse Anzahl von infrage kommenden Fonds sein. Diese können dann anschließend im Fondsvergleich miteinander verglichen werden.

Diese Art von Finanzrechner gibt es natürlich nicht nur für Fonds. Vor allem werden diese Vergleichstools im Bereich des kostenlosen Versicherungsvergleich angeboten.

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